Das erste Mal – eine Papa-Perspektive

Wenn man Kinder hat – gibt sehr viele „Erste-male“. Ich glaube – die Papa-Perspektive ist sicher nochmal anders – als die „Mama-Perspektive“.

Als ich vorgestern unserem zweiten die Windeln wechselte und die Klammotten – da sie mal wieder einem unbeabsichtigen Wasserbad zum Opfer gefallen waren. Dachte ich kurz daran – wie Hilflos ich mich bei unserem Großen gefühlt habe, kurz nachdem er nach Hause kam.

Man(n) steht vor diesem winzigen Wesen und soll das erste Mal im Leben diesem winzigen Wesen die Klamotten vom Leib bringen ohne es zu verletzen. Nach einer unendlichen Zeit steht man dann vor dem Nackten, dreckigem Kind und dann steht man da – vor diesem Wickeltisch und hat das erste mal utensilien in der Hand die sonst bisher nicht bestandteil des Lebens waren.

Windeln, Cremes (welche – sind wofür?), Wie fest darf die Windel, Wohin mit der vollen Windel, Wie bekommt man den Po eigentlich sauber?, Wie hält man die Beinchen, …
Irgendwie ist dieses „erste-mal“ doch recht prägnant.

 

Das erste Mal – eine Papa-Perspektive