Zertifikats-Handling SAP mithilfe der SAP Crypto-lib / SAPGENPSE und der STRUST

Die SAP Transaktion STRUST ist für das Zertifikats-Management in den SAP Systemen verantwortlich. Hierbei verwendet die Transaktion STRUST eine sogenannte PSE – die hier als „Zertifikats-Storage“ analog des Java-Keystore verwendet werden.
Grundsätzlich kann man dort nur ein einziges privates Zertifikat ablegen!

In der Transaktion STRUST lassen sich Zertifikate grundsätzlich auch generieren. Die Verwendung von alternativen DNS-Attributen hingegen ist dort nicht möglich.

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Zertifikats-Handling SAP mithilfe der SAP Crypto-lib / SAPGENPSE und der STRUST

First Hands on migrated SAP BW to HANA production system

The first test migration to HANA looks good at first glance. The performance of the database is impressive.

But as many features are implemented in SAP BW queries – the performance is not that impressive as I hoped. The monitoring of the queries shows me that the database result is available really fast. But the calculation steps following in ABAP are (still) slow.

Also – this is a first impression of a test-migration:

  • The test-system running the abap-stack isn’t that powerful as our productive server.
  • Many objects are still on the row-store of the HANA (because they are not migrated to in-Memory for several reasons).

For the latest details follow me on twitter: @jay_ar

 

First Hands on migrated SAP BW to HANA production system

SAP HANA – Eine Meinung

Die SAP bewirbt aktuell ihr „High-Performance Analytic Appliance“ HANA als ob der Teufel hinter ihnen her wäre. HANA ist im wesentlichen Hardware mit einer großen menge Speicher und CPU. (Wir kennen das schon vom BW Accelerator (BWA).) Das Ding kann einmal als Datenbank – und einmal als Logik-ausführende Maschiene funktionieren. Alles um große Datenmengen extrem Performant zu bearbeiten.

Der Hintergund ist recht simpel – jeder Büro-Rechner hat heute 3Ghz CPUs und 4Gb Speicher. Auswertungen in Excel sind sozusagen „In-Memory“ – die durschnittlichen Server – sind aus dieser Perspektive – schlechter pro User ausgestattet. Datenbanken haben auch mit einem RAID-10 kaum eine Chance gegen eine Pivot-Liste in Excel im Speicher.

Schön das die SAP so indirekt zugibt das der ABAP-Stack eine alterslahme Ente ist.
Nicht so schön : Sie wollen natürlich Geld dafür haben. Und – jedes Stück ABAP muss für das Teil neu entwickelt werden. Blöder geht es kaum…

Die die Geld in den BWA gesteckt haben – wollen natürlich wissen ob sie das HANA dann auch damit betreiben können – ohne große Zusatzkosten. Das muss sich aber erst noch zeigen.

Da ABAP ja der SAP gehört – frage ich mich warum Sie nicht einen Logik-Kern schaffen der ABAP direkt auf der HANA ausführt. Dann müsste auch nichts neu entwickelt werden (Investitions-Schutz) und ich könnte transparent die HANA in mein SAP einklinken. Das würde ich als Kundenfreundlich empfinden.

Fazit
Gut das die SAP etwas tut – der Weg ist der richtige. Ob sie die Kritik aus diesem kleinen Blog – ich hatte auch schon die Chance das mit den HANA-Entwicklern mal zu diskutieren – mit aufnehmen wird sich zeigen.

SAP HANA – Eine Meinung