Der kleine Sandbagger-Spielzeug Test

Anbei ein kleines Video – in dem mein Kleiner und ich ausgiebig verschiedene Bagger-Modelle der Firmen: Lena, Big, Haba und Bruder – sowie zwei noname Produkte testen.

 

der kleine Sand-Bagger Test from Johannes Rumpf on Vimeo.

 

Nachtrag: Es gibt von der Firma BIG noch einen echten Bagger der wirklich gut im Handling ist. Auch gut – der DUPLO Kettenbagger (gibt es leider nicht mehr)…

Der kleine Sandbagger-Spielzeug Test

Bogott – iRobot Roomba – der tägliche Robotterwahnsinn mit einem Zweijährigen

Bei uns ist die Generation „Internet“ (Digital Native) und Generation „Robot“ in einem Haushalt. Eines der ersten Wörter meines Großen (Geburtsjahr 2010) war „pjüter“ – Computer. Papas Laptop war noch omnipräsent (ok – ich gebe zu ich bin ein Geek). Ein iPad war noch nicht verfügbar.

Fünf Jahre später: Die Familie kommt nicht mehr ohne zwei iPads aus. Eines der ersten Wörter des kleinen (Geburtsjahr 2013) ist „Pad“ – was auch leicht zu verwechseln ist mit „Bett“. Und „Maus“ (gemeint ist die Maus-App vom WDR) ist auch häufig bestandteil des Satzbaus. „Pad – Maus?“. Das Wort Computer ist aus dem täglichen Sprachgebrauch verschwunden.
Noch häufiger als „Pad“ kommt aber das Wort „Bogott“.
Aus Spaß und um zu schauen – wie gut die Dinger sind hatte ich vor  zwei Jahren im Sonderangebot mal einen Staubsauger-Robotter geschossen.
Das Teil ist -DIE- Kinderbespaßungsmaschine per sé. Das das Ding dabei auch noch Saubermacht – ist dabei eher eine nette Zugabe.

Bogott – iRobot Roomba – der tägliche Robotterwahnsinn mit einem Zweijährigen

Das erste Mal – eine Papa-Perspektive

Wenn man Kinder hat – gibt sehr viele „Erste-male“. Ich glaube – die Papa-Perspektive ist sicher nochmal anders – als die „Mama-Perspektive“.

Als ich vorgestern unserem zweiten die Windeln wechselte und die Klammotten – da sie mal wieder einem unbeabsichtigen Wasserbad zum Opfer gefallen waren. Dachte ich kurz daran – wie Hilflos ich mich bei unserem Großen gefühlt habe, kurz nachdem er nach Hause kam.

Man(n) steht vor diesem winzigen Wesen und soll das erste Mal im Leben diesem winzigen Wesen die Klamotten vom Leib bringen ohne es zu verletzen. Nach einer unendlichen Zeit steht man dann vor dem Nackten, dreckigem Kind und dann steht man da – vor diesem Wickeltisch und hat das erste mal utensilien in der Hand die sonst bisher nicht bestandteil des Lebens waren.

Windeln, Cremes (welche – sind wofür?), Wie fest darf die Windel, Wohin mit der vollen Windel, Wie bekommt man den Po eigentlich sauber?, Wie hält man die Beinchen, …
Irgendwie ist dieses „erste-mal“ doch recht prägnant.

 

Das erste Mal – eine Papa-Perspektive